Trittschall ist ein Thema, das viele erst nach dem Einzug bemerken — wenn Schritte aus der Wohnung darüber plötzlich deutlich zu hören sind. Der Bodenbelag allein entscheidet dabei nicht über die Ruhe im Haus: Ausschlaggebend ist das Zusammenspiel aus Belag, Trittschalldämmung und Unterboden.
Mehr als eine Belagsfrage
Harte Beläge wie Parkett oder Vinyl übertragen Gehgeräusche grundsätzlich stärker als Teppich. Mit der passenden Trittschalldämmung unter dem Belag lässt sich das aber deutlich reduzieren — wie stark, hängt von Dicke und Material der Dämmschicht sowie vom Aufbau des Unterbodens ab.
Bauliche Mindestanforderungen im Mehrparteienhaus
In Mehrparteienhäusern gelten häufig bauordnungsrechtliche Vorgaben oder Regelungen in der Hausordnung zum Trittschallschutz. Wir planen bei D&P Bodenleger für Kunden in Graz, Leibnitz und der Südsteiermark die passende Dämmung so mit, dass der neue Belag diesen Anforderungen entspricht.
Früh planen statt nachträglich nachbessern
Die Trittschalldämmung gehört gemeinsam mit der Belagswahl geplant, nicht erst danach — unterschiedliche Beläge verlangen unterschiedliche Dämmsysteme. Ein Beratungsgespräch vor der endgültigen Entscheidung erspart nachträglichen Aufwand und Ärger mit der Hausverwaltung.




